Beschreibung
Lateinischer Name:
Rosa damascena
Während die Römer Rosenöl und Rosenwasser gegen Depressionen schnupperten, benutzten die Perser Rosenwasser in erster Linie für Süssspeisen
Seit über 5000 Jahren ist die Rose als Heilmittel bekannt. Schon die Perser verwendeten Rosenwasserkompressen bei Nerven-, Herz- und Magenbeschwerden.
Die Damaszener Rose ist eine sehr alte Zuchtform, die mit den Kreuzrittern des 13. Jahrhunderts aus Kleinasien über Frankreich in die europäischen Gärten gelangte. Heute gedeiht die Rose, die auch Ölrose genannt wird, nahezu überall. Die Hauptanbaugebiete der Damaszener Rose für die Naturkosmetik befinden sich in Eurasien, Nordafrika und Amerika
In mittelalterlichen Klöstern legte man bei Verbrennungen oder Entzündungen der Augen Kompressen aus Rosentee auf. Alle grossen Heilkundigen vergangener Zeiten wie Hippokrates, Hildegard von Bingen und Paracelsus schätzten die Wundheilkräfte der Rose.
Kloster.
Im Mittelalter erfreute sich das „Aqua Reginae Hungaricae“ großer Beliebtheit. Dabei handelte es sich um ein Gesichtswasser, das unter anderem Rosenwasser enthielt. Der Legende nach soll dieses Wässerchen die 72jährige Königin von Ungarn so verjüngt und begehrenswert gemacht haben, dass der junge König aus Polen um ihre Hand anhielt. Eine Überlieferung, die sehr passend für die Rose ist. Denn die Blume mit den edlen, duftenden Blüten gilt seit jeher als Symbol der weiblichen Schönheit. Auch in der Mythologie ist die Rose eng mit dem Thema Weiblichkeit verbunden, weshalb man sie oft im Zusammenhang mit den fruchtbarkeitsspendenden Göttinnen Ischtar, Isis, Kybele, Aphrodite, Venus oder Freya findet. In einer der zahlreichen Entstehungsgeschichten der Rose in der griechischen Mythologie ist die Rose das Resultat eines Göttinnenzwists: Kybele, die Große Muttergöttin, war eifersüchtig auf die Liebesgöttin Aphrodite, bei deren Geburt aus dem Meeresschaum die weißen Rosen entstanden. Aus Neid erschuf Kybele die rosa blühende BuschRose, die noch schöner war. Es heißt aber auch, dass die rote Rose durch das Blut der Aphrodite entstand
Ist hilfreich auf körperlicher Ebene
bei Hautproblemen, Atemwegsbeschwerden, Entzündungen
Ist hilfreich auf seelisch-geistiger Ebene
fördert Ruhe, Fröhlichkeit und Ausgelassenheit
Hydrolate sind vielfältig einsetzbar. Hier sind ein paar Anwendungsideen:
Kompressen: Bei Entzündungen, Sportverletzungen, Sonnenbrand oder kleineren Wunden können Blütenwässer hervorragend als kühlende Auflagen verwendet werden
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Inhalation: Bei Atemwegsbeschwerden können Rosenblüten inhaliert werden.
Einnahme: Zur Kuranwendung eignen sich Hydrolate auch zum Einnehmen. Sie müssen dafür aber zuerst im richtigen Verhältnis mit Wasser verdünnt werden.
Aromatisierung von Speisen: Hydrolate duften wunderbar und können Speisen so das gewisse Etwas verleihen.
Raumbeduftung: Hydrolate können wie auch ätherische Öle in Duftlampen verwendet werden.
Daneben können Blütenwässer auch noch als Gesichts- oder Rasierwasser, aber auch als Zutat von selbstgemachter Kosmetik oder Deos verwendet werden.
Inhaltsstoffe
Bio Rosenblüten bulgarisch
Reines Wasser aus Destillation der Pflanze. Ungefiltert. Ohne Konservierungsstoffe. Ohne Alkohol.
Lagerung
Kühl und trocken lagern
Inhalt
100 ml / 200 ml / 500 ml


